ToolPwr Netzgeräte

Netzversorgung, Netzspannung und Einbau

Die technischen Eigenschaften der Tool-Geräte werden mit einer geregelten Versorgungsspannung von +/- 25 Volt eingehalten. Hier finden Sie einige Hinweise über die Netzspannung, die Netzfrequenz und die Regelreserven.


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Die Netzgeräte der ToolPwr Serie sind für eine Nennspannung von 230 V / 50 Hz ausgelegt. Die meisten Ausführungen der Geräte sind auf US Betrieb mit 115V / 60 Hz umschaltbar. Durch die unterschiedlichen Netzfrequenzen treten keine Veränderungen auf.

Netzanschluß


Toleranz gegenüber Netzspannungsschwankungen

Die Netzgeräte liefern die Versorgungsspannung für die Tool-Geräte mit einer Toleranz gegenüber Netzspannungsabweichungen von ca. 215 V bis 245 V, bzw. 107 V bis 123 V bei US Betrieb. Generell ist die Reserve gegenüber Netz spannungsschwankungen umso höher, je geringer das Netzgerät belastet wird. Bei einer erheblichen Unterspannung setzt die Brummunterdrückung der internen Spannungsregler aus. Dies kann zu einer Brummstörung an den Audio Ausgängen der Geräte führen, die dem Rauschen überlagert ist. In einem solchen Fall sollten Sie die Netzspannung messen und sich mit uns in Verbindung setzen.

Brummstörungen können zahlreiche Ursachen haben. In den meisten Fällen ist nicht das Netzgerät, sondern eine oder mehrere Brummschleifen in der Verkabelung die Ursache für eine solche Störung.

Sollte aus irgendeinem Grund eine Brummstörung auftreten,

ENTFERNEN SIE AUF KEINEN FALL DEN SCHUTZLEITER!
DAS NETZTEIL MUSS AUS SICHERHEITSTECHNISCHEN GRÜNDEN IMMER MIT DEM SCHUTZLEITER VERBUNDEN SEIN!

Da die verwendeten Netztrafos in allen Netzgeräteausführungen mit einer sogenannten Schirmwicklung zwischen Primär und Sekundär ausgestattet sind, ist eine Erdung der am Ausgang der Netzgeräte angeschlossenen Geräte sicherheitstechnisch nicht zwingend notwendig. Im Falle von Brummstörungen setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, wir helfen Ihnen weiter und sagen Ihnen, wie Sie verfahren können, ohne ein Sicherheitsrisiko einzugehen.

Bei einer stark erhöhten Netzspannung ändert sich der Störabstand der Geräte nicht. Das einzige Anzeichen für eine zu hohe Netzspannung ist eine hohe Kühlkörpertemperatur. Die hohe Netzspannung wird durch die Spannungsregler im Netzgerät ausgeregelt. Dadurch wird natürlich die abzuführende Wärmemenge größer. Solange eine ausreichende Belüftung der Kühlkörper und des Netzgerätes selber gewährleistet ist, ist eine zu hohe Netzspannung unkritisch. Ist jedoch durch unzureichende Belüftung die abgeführte Wärmemenge kleiner als die vom Netzteil erzeugte Wäremenge, heizt sich das Gerät immer weiter auf, bis die internen Temperatursicherungen ansprechen. In diesem Fall regelt die Sicherheitsschaltung die Ausgangsspannungen ab. Die Stromversorgung ist dadurch nicht mehr ‘sauber’, das Audiosignal verzerrt und ist mit Störungen überlagert. Nach dem Abschalten und Abkühlen setzt sich die Sicherheitsschaltung automatisch zurück.

Blick auf den Kühlkörper des Netzgerätes ToolPwr-SEin einfaches Indiz für eine zu schlechte Wärmeabfuhr ist die Kühlkörpertemperatur des Netzteils. Kann man den Kühlkörper mit Hand nicht anfassen, ohne zurück zu zucken, kann man davon ausgehen, dass die Wärmeabfuhr verbessert werden sollte. Die kann durch am einfachsten durch eine gelochte Blindplatte im Rack oberhalb und unterhalb des Netzgerätes geschehen. In extremen Fällen (sehr hohe Außentemperatur, vollständig geschlossenes Rack mit vielen ‘heißen’ Geräten) ist der Einbau eines Lüfters im Rack empfehlenswert.



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